TRIO MOURJA

Graf MOURJA, violin - Françoise GROBEN, cello - Peter LAUL, piano

Graf MOURJA, Françoise GROBEN und Peter LAUL sind alle drei Preisträger der Juventus-Auswahl
des Europarates. Beim jährlichen gleichnamigen Sommerfestival lernen sie sich kennen.
Ihre gemeinsame Liebe zur Kammermusik, und der Musik von Brahms im besonderen,
sowie eine spontane Übereinstimmung führen zu Trioauftritten, soweit ihre individuellen Karrieren
dies gestatten. Einem Zyklus in der Philharmonie Luxemburg, der das Gesamtschaffen
von Johannes Brahms dem von Dmitri Schostakowitsch gegenüberstellt folgen Einladungen
ins Moskauer Konservatorium und zum Pariser Théâtre de la Ville.

Der Ukrainer Graf MOURJA beginnt im Alter von drei Jahren unter Anleitung seines Vaters
mit dem Violinspiel. Als Preisträger mehrerer namhafter internationaler Wettbewerbe arbeitet er
mit Dirigenten wie Svetlanow, Ermler,Dmitriew,Simonow, Janowski, Sado zusammen.
Seit 1996 tritt er regelmässig im Pariser Théâtre de la Ville auf,
ebenso bei Festivals wie Colmar,Menton, Cote Basque und Divonne.
Im Januar 1994 erhält er sämtliche französische
Auszeichnungen für seine CD-Einspielung "Le violon vagabond" mit der Pianistin Natalia Gous
bei Harmonia Mundi. Ähnlich erfolgreich ist seine neueste Aufnahme der Sonate op.134 von
Schostakowitsch. In Russland zählt Graf MOURJA seit längerem zu den führenden Geigern seiner
Generation. Er spielt ein Instrument von Pietro Tononi (Bologna 1713).

Seit dem Gewinn der Silbermedaille beim Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb in
Moskau erhält Françoise GROBEN Einladungen ins Salzburger Festspielhaus, den Wiener
Musikverein, die Suntory Hall Tokyo, die Hamburger Musikhalle, den Moskauer
Tschaikowskisaal, die St.Petersburger Philharmonie, und auf Empfehlung von Mstislaw
Rostropowitsch, zur Midem nach Cannes. Regelmässige Tourneen führen sie nach Japan,
Russland,Israel, China und Fernost,in die USA und nach Kanada, unter Dirigenten wie
Svetlanow, Rostropowitsch, Kitaienko, Dmitriew, Harding. Von 1997 bis 2003 war sie auch
Mitglied des Zehetmair Quartettes, dessen Aufnahmen bei ECM Records u.a. mit dem
"Gramophone Record of the Year" ausgezeichnet wurden. Françoise GROBEN spielt,
dank der grosszügigen Unterstützung der Fortis Bank Luxemburg,
ein Cello von Matteo Goffriller (1695).

Peter LAUL stammt aus einer St.Petersburger Musikerfamilie. Er ist Gewinner der
St.Petersburger Virtuosen 2000, des Moskauer Skrabinwettbewerbes sowie des Bremer
Klavierwettbewerbes und spielte unter Dirigenten wie Maxim Schostakowitsch,
Nicolai Alexeiew, Valery Gergiew
und Yuri Temirkanow. Als bevorzugter Kammermusikpartner
von Ilja Gringoltz, Marc Coppey ,Graf Mourja, Sergei Levitin, David Grimal,Laurent Korcia und
Françoise Groben ist er in Europa, den USA und Japan aufgetreten. In Paris war erbereits im
Auditorium du Louvre, dem Théâtre du Châtelet und im Théâtre de la Ville zu hören.

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